Krass.

Der Januar ist schon wieder erledigt.

Ich stelle fest, dass meine Vorsätze eine sehr kurze Halbwertszeit haben.

„Nur ein großes Projekt im Monat“ hat genau 14 Tage funktioniert.

Ich habe gemerkt, dass sich in meinem Leben gerade vieles gleichzeitig bewegt.
Und ich merke den Druck, den ich mir selbst mache.

Eins meiner neuen Projekte geht in die heiße Phase und ich will nicht mehr nur die Bücherleser*innen erreichen, sondern auch die Bücherhörer*innen.
Jedenfalls gibt es noch viele „fast fertige“ Sachen, die endlich raus sollen.

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Meine neue Assistentin

Letztes Jahr habe ich mir einen eigenen CustomGPT gebaut, den ich meinen Kund*innen an die Hand geben wollte.
Einen KI-Helfer, der genau so denkt und arbeitet, wie ich und so, wie meine Kund*innen es brauchen.

Ein System, das Gedanken sortiert, Fragen stellt und genau dort nachhakt, wo man selbst ausweicht.

Ich habe mit einer kleinen Gruppe getestet.

Ergebnisse waren großartig.

Klingt fast zu schön, um wahr zu sein.

Und dann kam das Problem.

Ein fettes ABER.

ChatGPT ist nicht DSGVO-konform.

Und wenn es um hochpersönliche Themen geht, um innere Prozesse, Zweifel, Gefühle und Erkenntnisse, dann willst du keinen Raum, der „wahrscheinlich okay“ ist.

Ich will jedenfalls einen echten Safe Space.
Vielleicht geht es dir ähnlich.

Ende letzten Jahres habe ich genau diesen Raum gefunden.

Und angefangen neu aufzubauen.

Daraus ist NOVA entstanden.
(Der Name wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit noch ändern, doch meine Idee nicht.)

Sie ist noch besser geworden.

Meine neue Assistentin ist gerade im Trainingslager.
Bald kannst du mit ihr arbeiten.

Wobei NOVA dich unterstützt:

Sie sortiert und strukturiert deine Gedanken, wenn du einen Knoten im Kopf hast.

Sie hilft dir täglich zu reflektieren. Vor allem dann, wenn Journaling eher Pflicht als Spaß ist.

Sie gibt dir Impulse und Aufgaben mit, um dich regelmäßig zu erforschen.



Mein erstes Mal mit 44

Ich hatte einen deutlich jüngeren Mann mit im Zimmer.

Und ich war sehr, sehr froh, dass es dunkel war.

Nicht, dass ich mich schämen würde.
Ist mir nur noch nie passiert.

Am nächsten Morgen hab ich sogar meine Mutter angerufen.

Mit 44.

Mein erstes Mal.

Ich bin aus dem Bett gerollt.

Der jüngere Mann in meinem Zimmer war mein Sohn.

Genaugenommen ist es sein Zimmer.

Ich habe im großen Beistellbett geschlafen (aka im Gästebett).

Wir arbeiten noch am Durchschlafen.

Jedenfalls hatte ich ihn gefüttert, griff im Dunkel ins Leere und schlug schlaftrunken auf dem Teppich auf.

Zum Glück hat das niemand gesehen.

Es hat auch niemanden interessiert.

Am nächsten Morgen erzählte ich es meinem Mann.

„War das so gegen 3.30 Uhr? Ja, das habe ich gehört. Aber da dann kein weiterer Lärm kam, war ich sicher, dass es keine Einbrecher sind, und habe weitergeschlafen.“

Mein Romantiker.

Danke für nichts!

Da könnte ich mir also das Genick brechen und werde erst am nächsten Morgen gefunden.

Würde wahrscheinlich keinen Unterschied machen.

Trotzdem.


Achtung! Aufnahme.

Schon 2024 hatte ich mir eine Sprecherbox für mein Happy Office gekauft.

Der Kasten steht auf einem Stativ in der Ecke und staubte seitdem konsequent vor sich hin.

Ich wollte nämlich eigentlich schon lange meine Bücher eingesprochen haben.

Aber 2025 hab ich es nicht auf die Kette gekriegt.

Irgendwas ist ja immer.

Ende letzten Jahres hatte ich mir vorgenommen, dass ich immer nur ein Projekt pro Monat angehe.

Merkste wahrscheinlich schon selbst, dass das im Januar nicht geklappt hat.

Von NOVA hast du ja schon gelesen.

Jedenfalls war es endlich soweit.

Audacity runtergeladen.

Tee gekocht.

Skripte vorbereitet.

Los geht`s!

Nach einer Woche hatte ich es tatsächlich geschafft und meine Schwangerschaftstrilogie eingesprochen.

Anschließend stellte sich heraus, dass das Schneiden die größere Baustelle ist.

Diesen Projektmeilenstein habe ich nach der ersten Datei direkt auf den nächsten Monat verschoben.

Ein wenig realistisch in Bezug auf meine Zeitplanung bin ich dann doch.

Das ist ein Projekt für sich.

Aktuell sammle ich noch fleißig mein Kontingent an Motivation für Februar zusammen.


Was im Januar 2026 sonst noch los war

  • Unseren Jahresauftakt gab es im Urlaub in den Niederlanden. Was war das herrlich.
  • Ich war so verrückt und habe mich zu einer 30-Tage-Reels-Challenge bei Instagram angemeldet. Haha. Ein Projekt pro Monat. Ich lache mich immer noch schlapp über meinen Jahresvorsatz!
  • Seit Ewigkeiten war ich mal wieder auf einer IHK-Netzwerkveranstaltung. Thema Nr. 1: KI. Thema Nr. 2: Lass mal das Buffet einpacken!
  • Wir haben den zweiten Teil des Leseknochenprojekts abgeschlossen.
  • Ich habe durchschnittlich 70 Minuten pro Nacht im Tiefschlaf verbracht, bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 6 Stunden und 12 Minuten.
  • Im Schnitt bin ich 6.407 Schritte gelaufen.
  • Im Schnitt bin ich 6 Stockwerke jeden Tag gegangen.


Was ich im Januar 2026 gebloggt habe

OMG!

Ich habe 14 Blogartikel veröffentlicht. Das ist ein guter Aufschlag für den Jahresstart:



Ich habe das neue Format WmdedgT gefunden und habe das erste Mal geteilt, was ich den ganzen Tag gemacht habe. Ganz schön interessant, womit ich meine Zeit verbringe.


Das wäre doch gelacht, wenn ich Mein Motto für 2026: Grow big or go home nicht gleich angehen würde. Ich mein das nämlich wirklich ernst. Keine halben Sachen!


Meine besten Empfehlungen für Frauen, die sich neben dem Job selbstständig machen wollen, musste ich teilen, weil ich immer wieder gefragt werde, mit wem ich arbeite.


Am 12. Januar 2026 gab es meinen ersten 12 von 12-Tagesbilderblogartikel (<– Hui. Was für ein Wort!). Der Papagei war mein Monatskrafttier und hat mir richtig viel Kraft gebracht, die ich für die Wäschetrockneraktion gebraucht habe.


Goldene Narben ist wieder eine Kurzgeschichte von Angela Ziller und ist eine der ersten Geschichten, die durch mein Schreibspiel Magic 8 entstanden ist.


Yeah! Carmen Eckstein ist jetzt eine frischgebackene veröffentlichte Autorin. In ihrer Kurzgeschichte Was kostet die Rückfahrt? teilt sie, welchen hohen Preis sie gezahlt hat, bevor sie aus der Bahn geworfen wurde.



Na, wenn das mal nicht ein blogstarker Monat gewesen ist.

Was steht im Februar 2026 an?

  • Yeehaa! Ich fahre zur Mama-Kind-Kur und kümmere mich intensiv um mich.
  • Meine DSGVO-konforme KI-Assistentin NOVA geht ins intensive Trainingslager.
  • Ich werde ganz viele Freunde wiedertreffen und freue mich schon riesig.


Wie war dein Januar 2026?

Hinterlasse hier gerne deine Highlights im Kommentar oder den Link zu deinem Monatsrückblick.

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