Das Bild der Woche:

Weihnachten.
Ein Fest der Liebe und Besinnlichkeit.
Und die Menschen lieben die kurze Glückseligkeit, ausgelöst durch Geschenke.
Und doch schleicht sich dieses Gefühl an, dass da was hohl ist,
wie beim Schokoladenweihnachtsmann auf dem bunten Teller.
Mehr Schein als Sein.
Klar kann der Mensch mit allen Sinnen genießen.
Sehen: buntes Geschenkpapier zusammengeknüllt auf meinem Haufen.
Hören: scheppernde Musik aus Kinderspielzeug, das nach fünf Minuten nervt.
Fühlen: flauschig warme Socken. „Kann man immer mal brauchen.“
Riechen: ein teures Parfum, das man sich selbst nie gekauft hätte.
Schmecken: Mhhh. Oma hat wieder Mon Chérie eingepackt.
Und am Ende zündet doch noch die Bombe.
Zu verlockend war es, genau das eine Thema anzusprechen,
über das man an Weihnachten nicht reden sollte.
Ein Fest der Liebe und des Friedens.
Es kommt regelmäßig.
Zum Glück nur einmal im Jahr.
Und jetzt gibt es den FREUtagsfüller, der vom Freitagsfüller auf Barbaras Blog inspiriert wird.
- Weihnachten war gefüllt mit Sinn.
- Und jetzt geht es weiter mit Entspannung.
- Dieses Jahr muss ich noch einen Scheiß. So wie immer. Seit meinem Klinikaufenthalt 2015 ist mein Motto „Einen Scheiß muss ich“.
- XY regt mich auf. Genaugenommen müsste der Satz lauten „Ich lasse mich von XY aufregen.“ Ist ja meine Entscheidung, voran ich mich hochziehe.
- Mit einem leisen Plopp öffne ich mein Marmeladenglas und stimme mich auf den Jahreswechsel ein.
- Spazieren und reden. Das ist das Geheimnis meiner liebevollen Partnerschaft.
- Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Filmabend mit meiner Familie, morgen habe ich geplant, den Tag zu chillen und Sonntag möchte ich einfach mal ausschlafen!
Hab einen Happy FREIday.
Deine Marion
Impulse von mir. Fü(h)r dich.
Gedanken, Fragen und Perspektiven für Führungskräfte.
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