Wenn du deine nebenberufliche Selbstständigkeit aufbauen willst und nach Empfehlungen suchst, die wirklich weiterhelfen, bist du hier richtig.
In diesem Artikel bekommst du meinen Weg, meine Learnings und die Dienstleisterinnen und Angebote, die mich wirklich weitergebracht haben und mit denen ich bis heute zusammenarbeite.

Hinweis: Als Service für dich habe ich im Beitrag Produkte oder Dienstleistungen verlinkt. Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Ich erhalte bei deinem Einkauf eine Provision, ohne dass du mehr zahlst. 

Mein Businessweg hatte Sackgassen und Umwege

2015 erarbeite ich mit meiner Therapeutin, dass es förderlich für meine Gesundheit ist, wenn ich in meinem Tempo selbstständig arbeiten kann.

Der Weg dahin war alles andere als eine gerade, geteerte Autobahn.

Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr entschied ich mich für eine Zwischenstation als Managerin in einem Konzern, um in Sicherheit mein Business aufzubauen.

Meine größten Herausforderungen waren:

  • Orientierungslosigkeit, weil ich nicht wusste, wo ich anfangen soll
  • Stolpersteine, weil ich nicht wusste, was zu beachten ist
  • ständige innere Zweifel, ob überhaupt jemand meine Dienstleistung braucht

Genau deshalb teile ich meinen Weg und meine Strategie.

Der größte Mindfuck sitzt übrigens im eigenen Kopf und mein Spezialgebiet ist es, diesen schnell zu finden und umzuprogrammieren, damit Frauen souverän ihren Weg gehen.


Wie ich Dienstleister:innen auswähle

Ich habe viel Lehrgeld gezahlt. Nach diesen drei Punkten wähle ich mittlerweile Dienstleister:innen aus:

  1. Ich führe ein persönliches Gespräch. Erst im direkten Kontakt zeigt sich, ob die Chemie stimmt und ob die Person wirklich weiß, wovon sie spricht. Außerdem lasse ich mir Onlinekurse zeigen, damit ich nicht die Katze im Sack kaufe.
    Wichtig: im B2B hast du kein Rückgaberecht.
  2. Ich prüfe Testimonials und Ausbildungen. Viele schreiben tolle Texte auf ihre Website, doch es lohnt sich genauer hinzuschauen. Ich habe schon Testimonials angerufen oder recherchiert und festgestellt: Da stimmt nicht immer alles und manche Kundenrezensionen sind fake.
  3. Ich achte auf Ergebnisse oder fundierte Qualifikationen. Gerade in der Coaching- und Trainerbranche reicht „Ich hab da mal ’nen Wochenendkurs gemacht“ für mich nicht aus.
    Ich will wissen, ob die Person Qualität liefert und echte Resultate erzielt hat (sowohl für sich selbst und/oder ihre Kundinnen). Gibt es eine fundierte Ausbildungsgrundlage oder beruflichen Background?

Diese Liste meiner Empfehlungen ist also keine zufällige Sammlung, sondern eine bewusste Auswahl von Menschen, deren Arbeit ich aus eigener Erfahrung kenne und empfehlen kann.

Worauf du bei der Auswahl der Angebote achten solltest

Diese Kriterien können dir helfen, für dich passende Angebote zu finden:

  1. Spezialisierung auf (angehende) Selbstständige und Unternehmer:innen
  2. Wertebasierte und empathische Kommunikation
  3. Fundierte Inhalte (z. B. in Blogs, Podcasts, auf Social Media)
  4. Hilfestellung statt nur Marketing-Versprechen (z. B. praktische Tools, Miniprodukte, Erfahrungswerte)
  5. Wohlfühl-Cross-Check: Würdest du mit dieser Person auch einen Kaffee trinken wollen?

Die besten Dienstleister:innen im Überblick

Sabine Arndt – Visions- und Gründungscoaching

Mit Sabine habe ich 2016 mein Gründungscoaching gemacht und meine Vision erarbeitet.
Sie hat mir nicht nur die nötigen Schritte erklärt, sondern auch klar aufgezeigt, was realistisch ist, und mir zu Durchhaltefähigkeit geraten.

Von ihr bekam ich auch die Empfehlung, finanzielle Rücklagen einzuplanen.
Diese Weitsicht und meine Vorbereitung haben mir später in Krisenzeiten (z. B. Corona, Fehlgeburten) den Rücken freigehalten.
Sabine arbeitet sachlich, fundiert, ziel- und lösungsorientiert.
Ideal für Frauen, die ganz am Anfang der Selbstständigkeit stehen und die ihre Idee auf den Prüfstand stellen wollen.
Hier geht’s zu Sabines Webseite und ihrem LinkedIn-Profil.

Daniela Urban – Branding mit Archetypen

Meine Webseite habe ich mit WordPress selbst gebaut, deshalb kann ich dir da niemanden empfehlen. Ich habe meine Webseite anschließend von Daniela analysieren lassen.
Sie hat auf Basis der Archetypen nach C. G. Jung meine Website und meine Markenkommunikation geprüft.
Ich schätze besonders, wie sie das Wording analysiert und in klare visuelle Identität übersetzt.
Ihre Arbeit ist eine Empfehlung für alle, die sich fragen: Spiegelt meine Website meine Persönlichkeit und Werte wirklich wider?
Lass dich von ihrer englischen Webseite nicht abschrecken und buche dir einen 15-minütigen Termin, um sie kennenzulernen.

Tim Gehlhausen – Newsletter, KI und Copywriting

2021 wollte ich einen Newsletter starten.
Doch wie?
Erstmal habe ich blauäugig einfach ohne professionelles Tool angefangen.
Ein halbes Jahr später hatte ich genug davon, den Double-Optin-Prozess mit einzelnen persönlichen Mails durchzuführen und Mailadressen in einen Verteiler zu kopieren.

Von Tim habe ich gelernt, wie ich meine eigene Liste professionell und automatisiert aufbaue, welche Schritte zu beachten sind und wie ich mit Worten jongliere.
Sein Fokus liegt auf Newslettern, Conversion Copywriting und Automatisierung durch KI.
Ich habe dafür mit seinem (leider vom Markt genommenen) Produkt „Grow & Sell“ gearbeitet und lese seit Jahren seinen dreimal wöchentlichen Newsletter voller Business- und Technik-Insights.
Empfehlenswert für alle, die unabhängig von Social Media eine eigene Liste aufbauen wollen.

Starte mit seinem Newsletter, Podcast und YouTube.
Kostet nix – abgesehen von deiner Mailadresse und Zeit (lohnt sich).
Hier geht’s zu Tims: Webseite

Janneke Duijnmaijer – Die Blogothek

2023 habe ich mich dafür entschieden, meinen Blog aufzusetzen.

Dafür habe ich erstmal den Blog und den Podcast von Janneke gesuchtet und bin anschließend Mitglied in der Blogothek* geworden.
Bis heute nehme ich regelmäßig an Technik-Calls und Coworkings teil.
Wer langfristig mit Blog-Content arbeiten will, ist hier gut aufgehoben.

Ich fahre jedoch beim Blog mehrgleisig.

Judith Peters – Die Content Society

Judith ist ebenfalls Expertin fürs Bloggen mit Struktur und bietet viele kostenfreie Formate (z. B. Blogtoberfest, Jahresrückblog, usw.).
Ich liebe ihre Wortspiele und die wöchentlichen Impulse ihres VIB-Programms.
VIB steht für Very Important Blogger.

Außerdem sammelt sie Monatsrückblicke ihrer Community und verhilft dir so zu mehr Sichtbarkeit.
Ihren Newsletter kann ich ebenfalls sehr empfehlen, denn dort teilt sie regelmäßig technische Tipps und Tools, die mir schon viele Ideen gebracht, Zeit und Geld gespart haben.

Claudia Seitz – Onlinekurse und Communityaufbau

Claudia war Managerin bei Amazon und ist heute Marketingmentorin für Unternehmerinnen.
Sie liebt das Spiel mit Businesszahlen, die weit über Umsatz hinausgehen.

Starte mit ihrem Newsletter, denn der kostet nix und hat tolle Geschichten und Toolempfehlungen.
In ihrem Signature-Kurs lernst du u. a., wie du richtig geile Onlinekurse* oder einen Podcast aufsetzt.

In ihrem Circle of Excellence bietet sie wöchentliche Fragestunden und Coworkings an.

Stefanie Vogel – Struktur für neurodivergente Gründer:innen

Stefanie denkt Businessplanung für neurodivergente Menschen (z. B. mit ADHS) konsequent mit.
In ihrem Clever Business Club findest du einen Raum mit klarer Struktur, kurzen Wochensprints und Community.
Sie arbeite mit Tools wie Asana, Slack, hat eine Routine für Monats- und Quartalsplanung und einen verständnisvollem Umgang für Kopfchaos.
Ihre Coworkings sind perfekt, um nach dem Start dranzubleiben.
Schau dir ihre Inhalte auf Instagram an.
Du wirst sie lieben – sowohl die Inhalte als auch Stefanie.

Sylvia Schulz – SEO mit Strategie & einfach verständlich

Sylvia hat nicht nur einen SEO-Adventskalender ins Leben gerufen, der zu diesem Blogartikel führte, sondern auch meine Website einem SEO-Check unterzogen.
Ihre Hinweise zur „Über-mich“-Seite waren Gold wert.
Ihr Newsletter ist ein Muss für alle, die SEO umsetzen wollen – in kleinen, verständlichen Schritten. Hier kommst du zu ihrem LinkedIn-Profil.

Marion Glück – Selbstführung und Motivationsmentoring

Nach all den großartigen Menschen, die dir bei Technik, Struktur, Strategie und Marketing helfen, empfehle ich dir eine Zusammenarbeit mit mir, wenn du trotzdem nicht zu Potte kommst.

Gegen deinen Mindfuck habe ich die richtigen Mittel, u.a. konfrontative Gespräche, Kick-Ass-Mentoring, Erste-Hilfe-Support, Hypnose u.v.m.

Um herauszufinden, wie es um deine sozialen Kompetenzen und deine Selbst- und Mitarbeiterführung steht, kannst du hier for free einsteigen.


Außerdem biete ich gemeinsam mit Stephanie Pierre von Scout Promotion den Webseiten-Check Deine Webseite als Medienmagnet an.
Wir prüfen Logik, Struktur und ob deine Website deine Expertise und Story medientauglich auf den Punkt bringt.
Wenn du früher oder später ein Buch schreiben, dich damit positionieren und in die Medien möchtest, bist du bei uns ebenfalls genau richtig.

Fazit & nächster Schritt

Der Weg in die Selbstständigkeit ist keine schnurgerade Straße, sondern eher eine Schlingerstrecke mit Baustellen, Umleitungen und Stolpersteinen.
Genau deshalb habe ich diesen Blogartikel geschrieben: um dir Abkürzungen zu zeigen, die für mich funktioniert hätten, wenn es diesen Blogartikel gegeben hätte.

Ich habe selbst viel ausprobiert, manches davon war Schrott, manches Gold wert.
Was du hier findest, ist auf Herz und Nieren getestet und weiterempfehlenswert.


Was ich für mich gelernt habe: Eine gute Selbstständigkeit beginnt nicht mit einem Funnel, sondern mit den Basics.
Mit klaren Strukturen, Kommunikation auf Augenhöhe und Routinen, die es dir leichter machen.
Wenn du dir das Schritt für Schritt aufbaust, kommt der Rest fast von allein.

Und noch etwas, was mir wichtig ist: Wähle deine Dienstleisterinnen mit Bedacht.
Ich spreche mit Menschen persönlich, prüfe Ausbildungen und schaue mir Testimonials genau an.
Nicht alles, was online steht, stimmt.
Es lohnt sich, etwas mehr Zeit zu investieren, genau hinzuschauen und dich zu fragen: Hat diese Person wirklich eigene Ergebnisse erzielt oder nur eine geliehen Rolex am Handgelenk?
Hat sie fundiertes Wissen oder einfach nur gutes Marketing?
Gerade in der Coaching- und Trainerbranche ist das entscheidend.

Wenn du dir gerade unsicher bist, was dein nächster Schritt ist, melde dich gern.

Hier findest du mich auf LinkedIn.
Ich vernetze sehr gerne und gebe dir Impulse, die dich weiterbringen.

Wenn dich dieser Artikel weitergebracht hat, dann wird dir mein Newsletter richtig gut gefallen.
Dort bekommst du regelmäßig:

  • Reflexionsimpulse, die dich bewegen
  • Einblicke in meine Arbeit mit meinen Kund:innen
  • Tools und Übungen, die du sofort anwenden kannst



Häufige Fragen von Frauen zur nebenberuflichen Selbstständigkeit

Wie kann ich neben dem Job eine Selbstständigkeit aufbauen, ohne mich zu überfordern?

Starte klein, mit klaren Schritten und realistischen Zielen. Plane feste Zeiten ein, schaffe dir einfache Routinen und suche dir Unterstützung bei Menschen, die wissen, was sie tun. Eine gute Struktur ist wichtiger als Tempo.

Welche Dienstleistungen brauche ich am Anfang wirklich?

Zu Beginn brauchst du keine große Agentur oder teure Programme. Oft reichen kostenfreie Angebote oder Einsteigerprodukte.

Wie erkenne ich gute Coaches und Anbieter:innen?

Prüfe Testimonials, führe ein persönliches Gespräch und schau, ob die Person wirklich zu dir passt. Lautes Marketing sagt wenig über Qualität aus.

Was kostet es, eine nebenberufliche Selbstständigkeit aufzubauen?

Du kannst mit kleinen Budgets starten. Wichtig sind nur wenige, aber gute Investitionen: z. B. Grundwissen, Website-Basics, Aufbau deiner Sichtbarkeit und ggf. ein solides Gründungscoaching. Plane Rücklagen ein, damit du stressfrei starten kannst.

Was mache ich, wenn mich Selbstzweifel aufhalten?

Selbstzweifel gehören bei den Allermeisten dazu. Wichtig ist, dass du sie erkennst und nicht allein damit bleibst. Mindset-Arbeit und eine 1:1-Begleitung helfen, den inneren „Mindfuck“ zu lösen.

Wie viel Zeit sollte ich pro Woche einplanen?

Viele Frauen starten erfolgreich mit 3–6 Stunden pro Woche. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern ein strukturierter Plan.

Muss ich sofort eine Website haben?

Nein. Eine Website ist hilfreich, aber sie ist nicht der erste Schritt. Viel wichtiger ist Klarheit über dein Angebot, deine Zielgruppe und die Botschaft, die du kommunizieren willst.

Kann ich auch ohne Social Media starten?

Ja. Social Media ist ein Weg, aber nicht der einzige und nicht der beste für jede Person.

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