Wahrscheinlich erwartest du in meinem Monatsrückblick für Dezember, dass Weihnachten eins meiner Highlights gewesen ist.
Doch da werde ich dich enttäuschen, denn die Weihnachtszeit ist für mich stressig.
Ich hatte viel mehr Spaß an den Dunkelnächten, der Wintersonnenwende, den Rauhnächten und an unserem Städtetrip nach Den Haag.
Diese und andere Höhepunkte meines Dezembers teile ich jetzt mit dir.
Viel Spaß beim Lesen!
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Besuch in Den Haag
Nachdem wir unser Pfingstfest in Kopenhagen verbracht hatten, war es wieder an der Zeit für einen Städtetrip.
Dieses Mal ging es mit meiner Familie nach Den Haag.
Das letzte Mal war ich vor 8 Jahren mit meiner Freundin Relja in der Stadt.
Ich erinnere mich sehr gerne an diese Zeit, denn wir waren beide Single und rätselten, wann wir wohl von unseren Partnern gefunden werden würden.
Damals prägten wir den Satz „Mach dich rar, sei der Star“, nachdem wir das Buch Get the guy* von Matthew Hussey gelesen und ausgewertet hatten.
Für mich war es schon vier Wochen später soweit und ich hatte mein erstes Date mit Mr. Magic.
Mit ihm und unserer Familie kehrte ich jetzt in die Stadt zurück und schwelgte in Erinnerungen.
Die Ausflugsziele waren nicht ganz so einfach.
Einerseits aufgrund der Witterung, andererseits aufgrund der Alterskonstelation mit unterschiedlichen Interessen.
Wir hatte nämlich unseren 18 Monate alten Sohn und zwei 12-jährige Teenagerdamen am Start.
An dieser Stelle kann ich sagen, dass mir die KI bei der Planung sehr geholfen hat.
Wir starteten mit einem Ausflug zum Strand.
Am Standpavillon „De Pier“ ließen wir es krachen.
Mit einer Fahrt im Riesenrad verschafften wir uns einen Ausblick von oben.
Anschließend wärmten wir uns bei Kaffee und Kuchen auf, um Kraft zu tanken für unseren Stadtspaziergang mit anschließendem Einkaufsbummel.
Ein wirklich gelungener Stadtbesuch, den ich abends mit einem Buch in der Sauna ausklingen ließ.
Das war mal ein Wellnessprogramm, wie ich es mir vorstelle.
Doch es geht auch ganz anders, wie du gleich lesen kannst.
Stress-Wellness-Test
Ich hatte zu meinem letzten Geburtstag einen Gutschein für einen Berliner Wellness-Tempel geschenkt bekommen.
Den habe ich Mitte Dezember eingelöst.
Geplant hatte ich einen entspannten Saunatag und wollte mich mit meiner Jahresplanung 2026 beschäftigen.
Ich hatte mich riesig auf meine Auszeit vor Weihnachten gefreut und ging davon aus, dass ich mitten in der Woche im Vabali Spa Berlin mehr oder weniger fast alleine sein würde.
Ja, falsch gedacht.
Ob ich manchmal ein wenig naiv bin? Rate!
Es war gerappelt voll.
Wie die Sardinen in der Büchse saßen wir in der Sauna.
Von der Saunavielfalt mit unterschiedlichsten Aufgüssen und Peelings war ich vollkommen überfordert.
Um 16:00 Uhr war ich so fertig mit den Nerven, dass ich meine Klamotten gepackt habe und wieder gefahren bin.
Gleichzeitig nehme ich mir für 2026 vor, dass ich einmal im Quartal diesen Mariontag in einer Sauna machen werde.
Grundsätzlich gehe ich nämlich davon aus, dass mir ein Wellnesstag guttut.
Nur eben nicht mitten in Berlin.
Die Wintersonnenwende im Ringheiligtum Pömmelte
Seit dem 8. Dezember hatte ich die Dunkelnächte zelebriert.
Dafür habe ich jeden Tag einen Monat des vergangenen Jahres ausgewertet.
Es ist schon erstaunlich, was ich alles nicht mehr auf dem Schirm hatte.
Da ist mir mein Jahresrückblick 2025 viel leichter gefallen.
Um dann die Wintersonnenwende bewusst zu gestalten, bin ich nach Sachsen-Anhalt ins Ringheiligtum Pömmelte gefahren und habe dort an einer Sonderführung teilgenommen.
Um 16.03 Uhr war es dann soweit.
In meiner Welt bedeutet das: Jippi, endlich Frühling! Die Tage werden ja wieder länger.
Im Sommer bin ich schon einmal vor Ort gewesen und hatte mir überlegt, dass dieser Ort sehr schön ist, um die Sonnenwenden zu erleben.
Als ich im September dann die spontane Idee hatte, mein eigenes Journal zu den Dunkelnächten und Rauhnächten zu gestalten, wusste ich, dass ich am 21.12.2025 unbedingt dort sein wollte.
Gesagt, getan.
Die Wintersonnenwende war für mich ein wunderbarer Auftakt, um in meine Rauhnächte zu starten.
Meine Empfehlung für dich: Fahre mal ins Land der Frühaufsteher (Sachsen-Anhalt) nach Pömmelte und lass dich vom deutsche Stonehenge beeindrucken
Was im Dezember 2025 sonst noch los war
- Ich habe meine Brand mit dem Archetypen-Check von Daniela Urban auf den Prüfstand gestellt. Geile Meile!
- Und noch eine spontane Weiterbildung bei der DNLA abgesahnt. 2026 wird der Hammer für meine Kund*innen. Wenn du Bock hast, teste dich mal for free.
- Ich habe mit meiner Freundin Carmen ein Haus besichtigt. Puh! Sachen gibt’s…
- In der Fitte war Bauch, Beine, Po angesagt. Passend zur Weihnachtsfeier gab es Plätzchen und Glühwein satt.
- Im Hotel MaPa hatte ich eine richtig schöne Zeit. Da unser Trockner keinen Bock mehr hatte, konnte ich bei Mama auch gleich meine große Wäsche erledigen. #wiefrüher
- Ich habe durchschnittlich 70 Minuten pro Nacht im Tiefschlaf verbracht, bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 6 Stunden und 28 Minuten.
- Im Schnitt bin ich 6.124 Schritte gelaufen. Reicht noch, um im Jahresdurchschnitt auf über 10.000 Schritte pro Tag zu kommen.
- Im Schnitt habe ich es gerade mal auf 4 Stockwerke pro Tag geschafft. Reicht aber auch noch, um im Jahresdurchschnitt auf über 10 pro Tag zu kommen.
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Was ich im Dezember 2025 gebloggt habe
Am Ende des Jahres sind es nochmal 15 Blogartikel geworden:

Rockin‘ Around the Christmas Tree …
Ottergate: Spielzeug testet Beziehung
Frohe Weihnachten (noch nicht freigegeben)
Jahresende (noch nicht freigegeben)


Der Dezember ist der Monat der Dunkel- und Rauhnächte. Den November habe ich genutzt, um aufzuräumen und mich vorzubereiten. In meinem Monatsrückblick November 2025 habe ich Einblick gewährt.

In meiner Kurzgeschichte Liebe ist die stärkste Kraft habe ich aus der Perspektive meines Kunden gesprochen, der sich aus der Narzissmusfalle befreit hat.

Ich habe meine Kurzgeschichte Asozial im Sozialstaat veröffentlicht. Ich habe mal eine andere Perspektive eingenommen und mir Schwarzarbeit genauer angesehen.

Am 12. Dezember gab es den letzten 12 von 12 in diesem Jahr. Am Baumkuchentag gab es keinen Baumkuchen für mich. Schade eigentlich.

Mein innerer Monk lässt grüßen. Weil mein Jahresrückblick 2025 am letzten Tag des Jahres erscheint und damit das Jahr abschließt, ist es mir nicht möglich, den Monatsrückblick Dezember 2025 am 01.01.2026 zu veröffentlichen. Also ist hier auch der Artikel aufgeführt, den du gerade liest. Verrückt!

Pünktlich zum Jahresende gibt es meinen Jahresrückblick 2025. Was für ein Jahr! Ich habe so viel erlebt, gelernt und losgelassen, wie lange nicht mehr. Warum ich ihn End of Story genannt habe, erfährst du nur, wenn du liest.
Ganz schön guter Endspurt.
Den Mamablog bei kidsgo stelle ich zum Ende des Jahres ab.
Im nächsten Jahr erscheint noch der Rückblick auf das letzte halbe Jahr als Mama.
Natürlich schreibe ich heiter weiter.
Aber hier bei mir unter der Rubrik Mama. Mentoring. Me.
Was steht im Januar 2026 an?
Ich habe wieder meine Magic 8-Blogartikel-Challenge geplant. 8 Blogartikel in 8 Tagen. Das wird sportlich.
Aufgeregt bin ich, weil ich mir meinen eigenen KI-Assistenten für mein Triadisches Mentoring erstelle. Endlich habe ich ein DSGVO-konformes Tool gefunden.
Und dann habe ich wieder ein Treffen mit meiner Mastermind. Da freue ich mich riesig, denn wir sind quasi „vor der Haustür“ und treffen uns in Potsdam.
Wie war dein Dezember 2025?
Hinterlasse hier gerne deine Highlights im Kommentar oder den Link zu deinem Monatsrückblick.
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