Mein Mai war voll mit Rambazamba. Da war meine Familie, dann eine spannende Begegnung, die mit einem Staubsauger anfing, und meinem neuen KI-Projekt, das langsam richtig Fahrt aufnimmt.

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In diesem Artikel verwende ich KI-generierte oder KI-bearbeitete Bilder.
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Familienzeit

Anfang Mai standen meine Eltern einen Tag früher als geplant vor der Tür und hatten gleich noch Tante und Onkel im Schlepptau.
Morgens hatte mir mein Bauchgefühl gesagt: Fahr lieber vormittags einkaufen.
Zum Glück hab ich drauf gehört.

Als ich gerade den Supermarkt geentert hatte, riefen meine Eltern auch schon an und ich erweiterte spontan meine Einkaufsliste.
Zuhause noch schnell einen Erdbeerkuchen gezaubert, und dann haben wir den Garten genossen.
Am Ersten-Mai-Wochenende haben wir außerdem noch Kalebassenlampen gebastelt, Blumen gepflanzt, Eis gegessen und na klar gab es auch Spargel und Schnitzel.
Essen kam an dem Wochenende definitiv nicht zu kurz.

An dem Wochenende hatte ich auch gleich am ersten Abend noch einen Sonderauftrag für mich identifiziert. Mein Papa hatte durch die spontane Umorganisation seine Medikamente zu Hause vergessen.
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion habe ich mich ins Auto gesetzt und bin drei Stunden Autobahn gefahren, um die Medis zu holen.
Ich hab keine Sekunde überlegt, ob ich fahre. Für mich war das selbstverständlich.
Meine Familie ist mir wichtig und manche Entscheidungen stehen einfach nicht zur Diskussion. Sorry, Papa.

Das Bastelprojekt mit meiner Mama war mein Highlight an dem Wochenende.
Kalebassen sind Kürbisse, die verholzen, wenn man sie trocknet.
Daraus eine Lampe zu basteln, ist eine sehr fummelige Angelegenheit, braucht Geduld und am Ende sehen sie wie Designerlampen aus.
Aufgeregt hatte ich mich mal wieder über die Werkzeughersteller, aber dieses Thema vertiefe ich hier nicht weiter.

Da meine Eltern zum Muttertag auf Reisen waren, hatten wir kurzfristig einen Besuch am langen Christi-Himmelfahrts-Wochenende geplant.
Das Wetter war niedergeschlagen. Trotzdem ging es am Brückentag in den Magdeburger Zoo.
Wir haben das Beste aus dem Regentag gemacht und am Ende waren alle müde und zufrieden.


Die Tatortreinigerin

Die Geschichte begann mit einem Staubsauger auf Kleinanzeigen.
Die Käuferin entpuppte sich als Tatortreinigerin mit 14 Kitas und einem Narzissmus-Buch im Gepäck.
Das war wirklich spannend und ich war hin und weg.
Was als kurze Übergabe geplant war, wurde ein 7-Minuten-Speeddating mit Bücher- und Nummerntausch.

Ihre Geschichte fasziniert mich.
Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und trotzdem ist sie einem Narzissten ins Netz gegangen.
Sie ist selbstständig, betreut 14 Kitas, reinigt auch noch andere Tatorte und hat ein Buch geschrieben.
Auf der anderen Seite begibt sie sich in die Abhängigkeit.
Krasses Kontrastprogramm.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung kennt mittlerweile fast jeder als Begriff.
Was mich seitdem umtreibt, ist die Frage nach der anderen Seite.
Was macht starke, kluge Menschen angreifbar für solche Dynamiken?
Welche Muster laufen da im Hintergrund, die wir vielleicht erst sehen, wenn es zu spät ist?

All diese Fragen konnte ich ihr stellen, denn wir haben uns 14 Tage später zum Mittag getroffen.
Es war eine informative und sehr kurzweilige Zeit.
Ein richtig toller Nachmittag und mein Kopf war voller Ideen für ein gemeinsames Buchprojekt.
Aus einem Staubsauger-Verkauf ist eine inspirierende Verbindung geworden.
An meiner ersten Geschichte habe ich mich direkt am nächsten Tag versucht.
„Schwarze Steine“ könnte der Auftakt für Marys Geschichte sein.

Von LUMEA zu LORELEY

LUMEA läuft. Richtig gut sogar.
Im Mai hab ich das Zertifikat für LUMEA ME bekommen, endlich ist die Landingpage final und meine erste Automation ist fertig. Jippi.

In meinem Kopf war schon lange ein weiteres KI-Projekt.
Ich sehe viele Vorteile in KI-Assistenten, finde es jedoch wichtig, dass sie DSGVO-konform sind.
Jetzt geht LORELEY an den Start. Das ist meine KI-Assistentin, die Sterneneltern nach dem Verlust ihres Kindes begleitet.
Mein nächstes digitales Produkt und definitiv Next Level.

Mein Anspruch an die Kommunikation mit den Nutzerinnen ist ganz anders als bei LUMEA.
LORELEY muss viel liebevoller, wärmer und sensitiver kommunizieren.
Sätze wie „Ich weiß, was du durchmachst“, oder „Es tut mir so leid, was dir passiert ist.“ stehen auf der No-Go-Liste.
Der Projektaufbau ist dieses Mal deutlich strukturierter.
Was ich beim LUMEA-Projekt gelernt habe, zahlt sich jetzt aus.
Die ganze erste Phase läuft viel entspannter und durchdachter ab.
Die Betatester:innen warten bereits.

Wenn du ein Kind verloren hast oder jemanden kennst, der betroffen ist, kannst du dich noch anmelden zur Testphase.

Was im Mai 2026 sonst noch los war

  • Unsere lieben Freunde Mario und Tom waren zu Besuch, und dank ihnen ist bei uns eine Wichtel- und Feentür eingezogen.
  • LUMEA hat im Mai ihr Zertifikat bekommen. EU AI Act compliant.
  • Ich wurde zu einem Podcast eingeladen. Das hat Spaß gemacht.
  • Mein Kopf hat eine neue Buchidee zum Thema „Führung und inneres Erleben“ ausgespuckt. Mal schauen, wohin das führt.
  • Mein Auto JOY hat eine Reparatur. Ich war einen Tag aus dem Verkehr gezogen (im wahrsten Sinne des Wortes). Ich habe einen Café-Tag in einem Gartenbaumarkt eingelegt. Der richtige Ort um fokussiert zu arbeiten. Die Versorgung war durch das integrierte Café sichergestellt. 25 Aufgaben an einem Tag. Das mache ich wieder.
  • Ich habe mich mit einer Freundin in Berlin zum Abendessen getroffen und zufällig lief mir vor Ort noch ein alter Bekannter über den Weg. Das war ein schöner Abend.
  • Ich habe begonnen, meinen Überseekoffer aufzumöbeln.
  • Außerdem habe ich noch eine nette Location für mein nächstes Fotoshooting gefunden. Freundschaftsinsel Potsdam.
  • Ich habe durchschnittlich 73 Minuten pro Nacht im Tiefschlaf verbracht, bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 6 Stunden und 21 Minuten.
  • Im Schnitt bin ich 11.590 Schritte gelaufen.
  • Im Schnitt bin ich 8 Stockwerke jeden Tag gegangen.


Was ich im Mai 2026 gebloggt habe

Ich habe 16 Blogartikel veröffentlicht. Darunter war auch mein Gastblogartikel bei DNLa zum Thema Die Einsamkeit der Führungskräfte — und wie man sie überwindet

Und bei mir gab es das hier zu lesen:


01.05.2026 – Ausgezählt
08.05.2026 – Joy
15.05.2026 –Brückentagtiere
22.05.2026 – Express
29.05.2026 – Rock ’n‘ Rollator


Familie vor Kirschblüten

Monatsrückblick April 2026: Routine rockt
Ich war mal wieder bei der Marine zu Besuche. Was für eine schöne Zeit voller Erinnerungen.


Kalenderblatt

Am 05. Mai war es wieder Zeit für WMDEDGT und ich habe aus meinem Alltag berichtet. Was ich so den ganzen Tag mache? Ich glaube genauso spektakuläre Sachen, wie andere. In diesem Fall:bekomme ich u.a. den Mund verboten.


In Mentoring für Führungskräfte: Wie aus einem 360-Grad-Feedback eine neue Richtung wurde teile ich meinen persönlichen Weg ins Mentoring und warum manchmal ein einziges Feedback reicht, um alles zu verändern.



Mentorin Marion spricht mit einer Kundin

Ich habe mir da schon eine Weile Gedanken zu gemacht. ChatGPT als Coach? Was Führungskräfte vorher wissen sollten



Na, wenn das mal nicht ein blogstarker Monat gewesen ist.

Was steht im Juni 2026 an?

  • Im Juni geht es für LORELEY in die erste Runde vom Betatest.
  • Vor 2 Jahren gab es meine 12 von 12 aus dem Krankenhaus und nun wird der Bär schon zwei Jahre.
  • Und ich gehe zum ersten Mal zu einem Mamafest. Ich bin gespannt, was mich da erwartet.

Wie war dein Juni 2026?

Hinterlasse hier gerne deine Highlights im Kommentar oder den Link zu deinem Monatsrückblick.

Impulse von mir. Fü(h)r dich.

Gedanken, Fragen und Perspektiven für Führungskräfte.

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Marion Glück ist Mentorin für Selbstführung, Autorin und ehemalige Marineoffizierin. Sie begleitet Frauen in Führungsrollen bei strukturierter Selbstführung und Entwicklung von mentaler Stärke. Ihre Arbeit als systemische Coach und psychologische Beraterin basiert auf Biografiearbeit, unternehmerischem Denken und persönlicher Erfahrung. Mit LUMEA hat sie eine DSGVO-konforme KI-Begleiterin für Reflexion und innere Klarheit entwickelt.

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